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<title>Stadtkirche Preetz</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Stadtkirche Preetz</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Die <b>Stadtkirche Preetz</b> ist die <a href="Evangelisch-lutherisch" class="mw-redirect" title="Evangelisch-lutherisch">evangelische</a> Hauptkirche der Stadt <a href="Preetz" title="Preetz">Preetz</a> im <a href="Kreis_Pl%C3%B6n" title="Kreis Plön">Kreis Plön</a> in <a href="Schleswig-Holstein" title="Schleswig-Holstein">Schleswig-Holstein</a>. Sie liegt im Süden der Preetzer Innenstadt auf einer Anhöhe am Westufer des <a href="Kirchsee_(Preetz)" title="Kirchsee (Preetz)">Kirchsees</a>. Sie ist umgeben von dem Gemeindehaus, Häusern für <a href="Pastor" title="Pastor">Pastoren</a> und andere kirchliche Mitarbeiter und einem <a href="Seniorenheim" class="mw-redirect" title="Seniorenheim">Seniorenheim</a> in kirchlicher Trägerschaft, die ein Ensemble kirchlicher Gebäude bilden.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>

<p>Die Preetzer Stadtkirche entspricht in ihrer heutigen Gestalt im Wesentlichen einem Entwurf von <a href="Rudolph_Matthias_Dallin" title="Rudolph Matthias Dallin">Rudolph Matthias Dallin</a> aus den 1720er Jahren. Ihre Gründung geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Ein erster, dem heiligen <a href="Laurentius_von_Rom" title="Laurentius von Rom">Lorenz</a> geweihter Bau wurde um 1200/10 durch eine kleine Feldsteinkirche ersetzt,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> deren bereits 1727 entdeckte Fundamente bei den Umbauten zwischen 1938 und 1941 freigelegt wurden und einen einfachen rechteckigen Grundriss von sieben mal zwölf Metern zeigten. An der Westseite des Kirchenschiffes stand ein aus <a href="Feldstein_(Baumaterial)" title="Feldstein (Baumaterial)">Feldsteinen</a> gemauerter <a href="Glockenturm" title="Glockenturm">Glockenturm</a>.
</p><p>In den folgenden Jahrhunderten wurde das Gebäude mehrfach erweitert, verändert und repariert. Von diesen Umbauten ist nur der im 14. Jahrhundert angefügte Backsteinchor, die heutige <i>Kleine Kirche</i>, erhalten. Größere Reparaturen am Feldsteinturm erfolgten 1651. Im Jahr 1670 wurde der <a href="Glockenstuhl" title="Glockenstuhl">Glockenstuhl</a> erneuert. 1690 erfolgte eine große Erweiterung des Kirchenschiffes nach Süden, so dass sich der Chor nicht mehr in der Mittelachse des Gebäudes befand. Dennoch verfielen die Gebäude bald wieder: Im Jahr 1708 stand vom Turm nur noch ein Stumpf und die Kirche war nahezu eine Ruine; dieser Zustand hielt fast 20 Jahre an.
</p><p>Der mit der Leitung des Wiederaufbaus betraute Gutsherr von <a href="Gut_Rastorf" title="Gut Rastorf">Gut Rastorf</a>, Graf <a href="Christian_zu_Rantzau_(Regierungspr%C3%A4sident)" title="Christian zu Rantzau (Regierungspräsident)">Christian zu Rantzau</a>, warb bei den umliegenden Gütern Gelder dafür ein. Der Preetzer Baumeister Johann Heinrich Schwartz wurde mit den Abbrucharbeiten beauftragt. Über den Wiederaufbau kam es zu Streitigkeiten zwischen Rantzau und Schwartz, woraufhin Rantzau den aus <a href="Eutin" title="Eutin">Eutin</a> kommenden <a href="Rudolph_Matthias_Dallin" title="Rudolph Matthias Dallin">Rudolph Matthias Dallin</a> als Baumeister verpflichtete.
</p><p>Auf Dallins Entwurf gehen die Westseite und die Nordseite der Stadtkirche zurück. Eine Feldsteinmauer an der Nordseite wurde abgetragen. Die Südseite erschien in ihrer Bausubstanz stabil genug, das neue Dach zu tragen. Für den Turmabschluss plante Dallin ursprünglich eine Kuppel mit kleiner Spitze; dieses Vorhaben wurde aber nicht verwirklicht. Auch die Gestaltung des Innenraumes im Kirchenschiff geht im Wesentlichen auf Entwürfe Dallins zurück.
</p><p>Ein im Jahr 1937 beschlossener Umbau erfolgte 1938 bis 1941, wobei der in der Nordhälfte der Ostseite des Kirchenschiffes liegende ursprüngliche Chorraum durch eine Wand vom Kirchenschiff getrennt wurde. Seitdem dient der ehemalige Chorraum als sogenannte <i>Kleine Kirche</i> für kleinere Andachten sowie als <a href="Winterkirche" title="Winterkirche">Winterkirche</a>. Mit dem Umbau beabsichtigte man eine größere Geschlossenheit des Kirchenschiffes, eine verbesserte Sichtbarkeit des <a href="Altar" title="Altar">Altars</a> von einigen Plätzen im Kirchenschiff, eine verbesserte Akustik und eine größere Nähe des Altars zur Gemeinde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Innenausstattung">Innenausstattung</h2></div>


<p>Der älteste Gegenstand der Ausstattung ist der <a href="Taufbecken" title="Taufbecken">Taufstein</a> aus Granit aus dem 13. Jahrhundert.
</p><p>Seit dem Umbau von 1938 bis 1941 ist die Ostwand der Kirche relativ schlicht: Über einem einfachen gemauerten Altar mit steinerner <a href="Mensa_(Altar)" title="Mensa (Altar)">Mensa</a> hängt ein <a href="Kruzifix" title="Kruzifix">Kruzifix</a> aus dem frühen 15. Jahrhundert.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Beim Umbau wurden auch der Bauernboden und die Patronatsloge der Schustergilde im Südosten des Kirchraums entfernt, wo sich heute die im Zuge des Umbaus neu gebaute <a href="Kanzel" title="Kanzel">Kanzel</a> befindet.
</p><p>Auffälligster Bestandteil der Innenausstattung ist die mit zahlreichen, oft mit <a href="Blattgold" title="Blattgold">Blattgold</a> belegten Schnitzereien gestaltete Westwand. Sie umfasst auf zwei Ebenen <a href="Patronatsloge" title="Patronatsloge">Patronatslogen</a> unter anderem des <a href="Kloster_Preetz" title="Kloster Preetz">Klosters Preetz</a>. Oberhalb der zwei Logenebenen steht die <a href="Orgel" title="Orgel">Hauptorgel</a>. An der Nordwand liegen weitere Patronatslogen unter anderem der umliegenden Gutsfamilien.
</p><p>Weitere Sehenswürdigkeiten sind drei (bis heute nicht elektrifizierte) <a href="Kronleuchter" title="Kronleuchter">Messingkronleuchter</a> aus dem 17. Jahrhundert: Der älteste ist die „Schneiderkrone“. Sie wurde 1641 vom Amt der <a href="Schneider" title="Schneider">Schneider</a> gestiftet. Der zentral im Kirchenschiff hängende größte, sechzehnarmige Leuchter ist eine Stiftung der <a href="Schuhmacher" title="Schuhmacher">Schuster</a>, wie an dem unten am Leuchter hängenden Stiefel erkennbar ist. Er datiert aus dem Jahr 1696.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Frau Dorothea Wensin stiftete (<i>„verehrte“</i>) im Jahr 1649 den dritten Leuchter.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der gotische <a href="Fl%C3%BCgelaltar" title="Flügelaltar">Flügelaltar</a> sowie ein Altar <a href="Verk%C3%BCndigung_des_Herrn" title="Verkündigung des Herrn">Mariä Verkündigung</a>, beide ursprünglich aus dem Kloster Preetz in die Stadtkirche verbracht, wurden 1828<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> an das <a href="D%C3%A4nisches_Nationalmuseum" title="Dänisches Nationalmuseum">Dänische Nationalmuseum</a> in <a href="Kopenhagen" title="Kopenhagen">Kopenhagen</a> verkauft.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kleine_Kirche">Kleine Kirche</h3></div>

<p>Die <i>Kleine Kirche</i> ist der ehemalige im 14. Jahrhundert erhöhte Chorraum, der während des barocken Umbaus zur Saalkirche als Anhang an der nördlichen Hälfte der Ostseite des Kirchenschiffes stehen gelassen wurde. Die Abtrennung als eigene, kleine Kapelle erfolgte in den Jahren 1939–41. Die <a href="Glasmalerei" title="Glasmalerei">bunten Fenster</a> gestaltete die <a href="M%C3%BCnchen" title="München">Münchner</a> Künstlerin <a href="Ina_Ho%C3%9Ffeld" title="Ina Hoßfeld">Ina Hoßfeld</a> im Jahr 1940; sie stellen Schöpfung, Erlösung und Auferstehung dar<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Bedingt durch den <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> verzögerte sich der Innenausbau, so dass dieser Raum erst ab <a href="Pfingsten" title="Pfingsten">Pfingsten</a> 1946 der Gemeinde zugänglich gemacht werden konnte.
</p>

<p>Ein weiterer Gegenstand der Inneneinrichtung ist der seit dem Jahr 2000 wieder an historischem Schwebebalken aufgehängter <a href="Taufengel" title="Taufengel">Taufengel</a>, der 1730<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> nach anderer Quelle<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> 1725/1730 von Christian Carl Döbel geschaffen wurde. Er war von 1743 bis 1884 in Benutzung und wurde dann im Rahmen der „Entbarockisierung“ entfernt. Im Jahr 1984, 100 Jahre später, wurde er von dem Küster Herbert Abram auf dem Dachboden wiedergefunden<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Er hing zunächst einige Jahre provisorisch im Mittelgang des Hauptkirchraums im Eingangsbereich unter der Westempore mit Blick zum Hauptaltar, bis er im Jahr 2000 wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückkehrte und seinem vorgesehenen Zweck dient: Zu Taufen wird der hölzerne Engel, der eine Schale als Taufbecken trägt, hinuntergelassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Orgeln">Orgeln</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hauptkirche">Hauptkirche</h3></div>

<p>Die <a href="Orgel" title="Orgel">Orgel</a> der Preetzer Stadtkirche geht in ihren Anfängen auf Hans Köster 1573 zurück. Das aktuelle Instrument wurde 1733/1734 von Nicolai Plambeck erbaut. Es fügt sich mit seinem <a href="Prospekt_(Orgel)" title="Prospekt (Orgel)">Prospekt</a> in die von Dallin entworfene Innenausstattung ein. Es erfolgten ein Umbau 1838 durch <a href="Marcussen_%26_S%C3%B8n" title="Marcussen &amp; Søn">Marcussen und Reuter</a> und zuletzt eine Rückführung auf den ursprünglichen Stand einer Barockorgel durch <a href="Johannes_Rohlf" title="Johannes Rohlf">Johannes Rohlf</a> im Jahr 2000.
</p>
<table border="0" cellspacing="14" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>I Rückpositiv</b> C,D–c<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td>8′</td>
<td>(alt)
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>4′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte</td>
<td>4′</td>
<td>(alt)
</td></tr>
<tr>
<td>Bauernflöte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>2′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Sesquialter III</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′<sup id="cite_ref-Sesqu_10-0" class="reference"><a href="#cite_note-Sesqu-10"><span class="cite-bracket">[</span>A 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Dulcian</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Kanaltremulant</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>II Hauptwerk</b> C, D–c<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Flute traversica</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Hohlflöte</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Octave<sup id="cite_ref-Marcussen_11-0" class="reference"><a href="#cite_note-Marcussen-11"><span class="cite-bracket">[</span>A 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Flöte</td>
<td>4′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Spitzquinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Superoctave</td>
<td>2′</td>
<td>(alt)
</td></tr>
<tr>
<td>Terz</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">3</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur III</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Scharf III</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">2</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td><i>Kanaltremulant</i></td>
<td></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Pedal</b> C, D–d<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal<sup id="cite_ref-Prospekt_12-0" class="reference"><a href="#cite_note-Prospekt-12"><span class="cite-bracket">[</span>A 3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt</td>
<td>8′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Octave</td>
<td>4′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur IV</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Posaune<sup id="cite_ref-Stie_13-0" class="reference"><a href="#cite_note-Stie-13"><span class="cite-bracket">[</span>A 4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete<sup id="cite_ref-Bech_14-0" class="reference"><a href="#cite_note-Bech-14"><span class="cite-bracket">[</span>A 5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Trompete</td>
<td>4′</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Schiebekoppel</a> für die Manuale, keine Pedalkoppel</li>
<li><i><a href="Register_(Orgel)#Neben-_und_Effektregister" title="Register (Orgel)">Nebenregister:</a></i> <a href="Zimbelstern" title="Zimbelstern">Cymbelstern</a>, <a href="Nachtigall_(Orgel)" title="Nachtigall (Orgel)">Nachtigall</a></li>
<li><i>Anmerkungen:</i></li></ul>
<ol class="references" data-mw-group="A">
<li id="cite_note-Sesqu-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Sesqu_10-0">↑</a></span> <span class="reference-text">+ 1′, <span class="bruch template-frac" style="line-height:0"><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">4</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">5</sub></span>′.</span>
</li>
<li id="cite_note-Marcussen-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Marcussen_11-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Register von Marcussen.</span>
</li>
<li id="cite_note-Prospekt-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Prospekt_12-0">↑</a></span> <span class="reference-text">alt, Prospektpfeifen aus Holz.</span>
</li>
<li id="cite_note-Stie-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Stie_13-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Stiefel und Kehlen alt.</span>
</li>
<li id="cite_note-Bech-14"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Bech_14-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Becher alt.</span>
</li>
</ol>
<dl><dd>Drei Keilbälge (auch durch einen <a href="Kalkant" title="Kalkant">Kalkanten</a> zu betätigen)</dd>
<dd>Stimmtonhöhe 493&nbsp;Hz bei 18&nbsp;°C, d. h. einen Ganzton über 440&nbsp;Hz</dd>
<dd>Temperatur nach <a href="Andreas_Werckmeister" title="Andreas Werckmeister">Andreas Werckmeister</a> (Halbtöne ab C: 0, 90, 192, 294, 390, 498, 588, 696, 792, 888, 996, 1092)</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kleine_Kirche_2">Kleine Kirche</h3></div>

<p>Die Orgel in der <i>Kleinen Kirche</i> wurde von der Firma <a href="Alexander_Schuke_Potsdam_Orgelbau" title="Alexander Schuke Potsdam Orgelbau">Alexander Schuke (Potsdam)</a> im Jahr 1943 als Opus 202 erbaut. Sie verfügt über ein Manual mit geteilter Schleife.
</p><p><b>Disposition</b>
</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="3"><b>Manual</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Gedackt <i>B/D</i></td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Rohrflöte <i>B/D</i></td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Prinzipal <i>B/D</i></td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Quinte <i>B/D</i></td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktave <i>B/D</i></td>
<td>1′
</td></tr>
<tr>
<td>Sesquialtera II <i>D</i></td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Pedal</b> C–d<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Quintadena</td>
<td>16′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Pedalkoppel</a></li>
<li>Die Schleifenteilung zur Trennung in Bass und Diskant liegt bei h<sup>0</sup>/c<sup>1</sup></li>
<li>Anstelle der Quinte <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">1<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">1</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′ enthielt die ursprüngliche Disposition eine Cymbel 3fach. Das Register ist auch immer noch als „Cymbel 3fach“ beschriftet. Der Austausch erfolgte in der frühen Nachkriegszeit, eventuell durch die Firma <a href="Kemper_Orgelbau" class="mw-redirect" title="Kemper Orgelbau">Kemper Orgelbau</a>.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Glocken">Glocken</h2></div>
<p>Die Stadtkirche verfügt über ein Geläut aus drei Bronzeglocken mit den Tönen e<sup>1</sup>, gis<sup>1</sup> und h<sup>1</sup>. Das ursprüngliche Geläut von 1908 wurde bereits im Ersten Weltkrieg 1917<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> oder 1917/1918<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> für Kriegszwecke abgeliefert und nach dem Ersten Weltkrieg durch Gussstahlglocken (die erste im November 1918, zwei weitere 1922<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) ersetzt, die bis in die 1950er Jahre verwendet wurden.<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Glocken e<sup>1</sup> und gis<sup>1</sup> stammen aus dem Jahr 1789 von dem Glockengießer Johann Georg Krieger aus Breslau.<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19"><span class="cite-bracket">[</span>14<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie wurden für die <a href="Evangelische_Kirche_(Syc%C3%B3w)" title="Evangelische Kirche (Syców)">Schlosskirche</a> von <a href="Syc%C3%B3w" title="Syców">Groß Wartenberg</a> gegossen, wo sie 1789 bis 1916 und 1919 bis 1942 hingen. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg wurden sie auf den Hamburger „<a href="Glockenfriedhof" title="Glockenfriedhof">Glockenfriedhof</a>“ verbracht, aber nicht eingeschmolzen. Werner Seibt, ehemaliger Pastor in Groß Wartenberg und 1946 bis 1967 Pastor in Preetz, bemühte sich bei der britischen Militärverwaltung mit Erfolg um die Freigabe der Glocken und deren Aufhängung im Turm der Preetzer Stadtkirche.<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20"><span class="cite-bracket">[</span>15<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die kleinste Glocke h<sup>1</sup> wurde 1946 von der <a href="Glockengie%C3%9Ferei_Rincker" class="mw-redirect" title="Glockengießerei Rincker">Glockengießerei Rincker</a> im hessischen <a href="Sinn_(Hessen)" title="Sinn (Hessen)">Sinn</a> gegossen. Es dürfte sich um die erste gegossene Glocke der Nachkriegszeit von Rincker halten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Trivia">Trivia</h2></div>
<p>Am 29. Juli 1932 und damit kurz vor der <a href="Reichstagswahl_Juli_1932" title="Reichstagswahl Juli 1932">Reichstagswahl am 31. Juli 1932</a> wehte morgens eine große <a href="Hakenkreuzfahne" class="mw-redirect" title="Hakenkreuzfahne">Hakenkreuzfahne</a> auf der Spitze des Kirchturms. Da die Türen verschlossen waren, muss der etwa 30 m hohe Turm mithilfe des <a href="Blitzableiter" class="mw-redirect" title="Blitzableiter">Blitzableiters</a> erklommen worden sein. Ein für seine Späße stadtbekanntes Preetzer „<a href="Original_(Person)" title="Original (Person)">Original</a>“ äußerte sich zeitlebens nicht zu seiner vermuteten Urheberschaft.<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21"><span class="cite-bracket">[</span>16<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Ortsgruppe der <a href="NSDAP" class="mw-redirect" title="NSDAP">NSDAP</a> veröffentlichte eine Erklärung, sie habe weder einen Auftrag zu dieser Tat erteilt, noch billige sie die Tat; sie sah allerdings bei unbekannter Urheberschaft auch keinen Grund, die Fahne herunterzuholen. Dies geschah auf Verlangen Pastor Langes durch Mitglieder der Eisernen Front und Kommunisten.<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22"><span class="cite-bracket">[</span>17<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Fahnenhisser soll „nach allgemeiner Meinung Hugo ‚Hutscher‘ Freese gewesen sein, der für solche tollkühnen Taten bekannt war“.<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23"><span class="cite-bracket">[</span>18<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er verstarb im Dezember 1977.<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24"><span class="cite-bracket">[</span>19<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Brita Gräfin von Harrach: <i>Preetz im Wandel der Jahrhunderte.</i> 1983.</li>
<li>Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000, ISBN 3-928326-24-4.</li>
<li><a href="Georg_Dehio" title="Georg Dehio">Georg Dehio</a>: <i><a href="Dehio-Handbuch" title="Dehio-Handbuch">Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler</a>. Hamburg. Schleswig-Holstein.</i> 3., durchgesehene und ergänzte Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2009, S. 749f.</li>
<li>Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., Preetz 2022.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Stadtkirche_Preetz?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Stadtkirche Preetz</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.orgelbau-rohlf.de/orgeln/preetz.htm">Orgelbau Rohlf: Rekonstruktion der Plambeck-Orgel von 1733, Opus 131/2000. Mit Klangbeispielen.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Dehio-Handbuch" title="Dehio-Handbuch">Dehio-Handbuch</a> Hamburg, Schleswig-Holstein, 2009, S. 749.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Dehio: <cite style="font-style:italic">Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Hamburg. Schleswig-Holstein</cite>. 3., durchgesehene und ergänzte Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-422-03120-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>750</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Stadtkirche+Preetz&amp;rft.au=Georg+Dehio&amp;rft.btitle=Handbuch+der+deutschen+Kunstdenkm%C3%A4ler.+Hamburg.+Schleswig-Holstein&amp;rft.date=2009&amp;rft.edition=3.%2C+durchgesehene+und+erg%C3%A4nzte+Auflage&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783422031203&amp;rft.pages=750&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Deutscher+Kunstverlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang von Hennigs: <i>800 Jahre Stadtkirche Preetz - Ihre Baugeschichte</i>, in: Axel von Stritzky, Volker Liebich, Katrin Gelder (Hrsg.): <i>800 Jahre Stadtkirche Preetz, Festschrift zum Jubiläum 2010.</i> Preetz 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., Preetz 2022. </span>
</li>
<li id="cite_note-15"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-15">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., Preetz 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-16"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-16">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Kleine Chronik der Kirchengemeinde Preetz</i>, in: Axel von Stritzky, Volker Liebich, Katrin Gelder: <i>800 Jahre Stadtkirche Preetz, Festschrift zum Jubiläum 2010.</i> Preetz 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-17"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-17">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Kleine Chronik der Kirchengemeinde Preetz</i>, in: Axel von Stritzky, Volker Liebich, Katrin Gelder: <i>800 Jahre Stadtkirche Preetz, Festschrift zum Jubiläum 2010.</i> Preetz 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-18"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-18">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., Preetz 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-19"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-19">↑</a></span> <span class="reference-text">Stadt Preetz (Hrsg.): <i>Preetz: Landschaft, Mensch, Kultur.</i> Edition Barkau, Großbarkau 2000.</span>
</li>
<li id="cite_note-20"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-20">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Kobold/Volker Treplin: <i>Stadtkirche Preetz, Baugeschichte aus acht Jahrhunderten.</i> Hrsg.: Förderverein Stadtkirche Preetz e.&nbsp;V., Preetz 2022.</span>
</li>
<li id="cite_note-21"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-21">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Rätsel um den kühnen „Fahnenhisser“ wird wohl nie mehr gelöst.</i> In: <a href="Kieler_Nachrichten" title="Kieler Nachrichten">Kieler Nachrichten</a> vom 29. Juli 1992.</span>
</li>
<li id="cite_note-22"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-22">↑</a></span> <span class="reference-text">Peter Pauselius: „Preetz unter dem Hakenkreuz“, Edition Barkau, Großbarkau 2001, ISBN 3-928326-29-5, S. 99.</span>
</li>
<li id="cite_note-23"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-23">↑</a></span> <span class="reference-text">Preetzer Zeitung Nr. 21 am 19.12.1993 (zitiert nach Peter Pauselius: „Preetz unter dem Hakenkreuz“, Edition Barkau, Großbarkau 2001, ISBN 3-928326-29-5, Anmerkung 834, S. 128).</span>
</li>
<li id="cite_note-24"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-24">↑</a></span> <span class="reference-text">Preetzer Zeitung Todesanzeige am 9. Dezember 1977 (zitiert nach Peter Pauselius: „Preetz unter dem Hakenkreuz“, Edition Barkau, Großbarkau 2001, ISBN 3-928326-29-5, Anmerkung 834, S. 128).</span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">54.2317</span><span class="longitude">10.28155</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:54.2317,10.28155"><span title="Breitengrad">54°&nbsp;13′&nbsp;54,1″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">10°&nbsp;16′&nbsp;53,6″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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